"Wissen. Können. Herzensbildung."

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der „Ursulinen-Fachakademie für Sozialpädagogik" und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule.

Wir hoffen, dass Sie hier alle Informationen bekommen, die Ihnen wichtig sind. Vermutlich wollen Sie einiges über die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher" an unserer Fachakademie in Straubing erfahren, weil Sie diesen Beruf anstreben. Es ist einer der schönsten, aber auch verantwortungsvollsten Berufe, die es in unserer Gesellschaft gibt. Bei Menschen zwischen 0 und 27 Jahren tätig zu sein, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigungen zu betreuen, ist in jeder Hinsicht vielfältig, abwechslungsreich, herausfordernd, aber auch bereichernd und lohnend. Wir wissen es zu schätzen, wenn Sie über die Informationen auf unserer Homepage Ihren Weg zu uns und unserer Fachakademie für Sozialpädagogik finden.

 manuela mayer

Liebe Erzieherpraktikantinnen und Studierende, liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ich begrüße Sie/ Euch ganz herzlich im neuen Schuljahr und möchte mich als Schulleiterin der Ursulinen-Fachakademie für Sozialpädagogik vorstellen.

Mein Name ist Manuela Mayer. 

Ich studierte an der Universität Regensburg Erziehungswissenschaften mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie und bildete mich weiter zum Coach.

Mehrere Jahre war ich in der diakonischen Einrichtung Herzogsägmühle als Teilbereichsleitung im Kinder- und Jugendhilfebereich tätig, bevor ich dann die Erziehungsleitung in der heilpädagogischen Einrichtung St. Hildegard in Memmingen übernahm.

 

Vor der Geburt meiner Tochter leitete ich für die Stadt Kaufbeuren im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt „Lernen vor Ort".

 

Seit dem Schuljahr 2012/13 bin ich an dieser Fachakademie für Sozialpädagogik als Lehrkraft tätig und fand bereits damals alles vor, was eine gute Schule kennzeichnet:
Die Erfahrung, dass der einzelne Mensch an dieser Schule im Mittelpunkt steht. Ein engagiertes, aufgeschlossenes und kooperatives Lehrerkollegium, das mich 2012 sehr herzlich und offen empfangen hat und mich jetzt nach Kräften unterstützt.

 

Ich möchte die Frage nach einer guten Schule auch auf meine Aufgabe als Schulleiterin beziehen. Mit welchen Vorstellungen geht man an eine so große Aufgabe wie die Leitung einer Schule heran und wie bringt man die eigenen Ideen mit dem, was über Jahrzehnte gewachsen ist, in Einklang? Was will ich über die Aufgaben hinaus erreichen, die in der Schulordnung formuliert sind?

Besonders wichtig ist mir eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrkräften, Schulstiftung und der Regierung von Niederbayern - vor allem aber ein Lern- und Arbeitsklima, das geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Transparenz und Respekt, ein Lern- und Arbeitsklima, in dem sich alle verwirklichen und wohlfühlen können.

Eine gute Schule fördert und unterstützt junge Menschen im Hier und Jetzt und bereitet sie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Zukunft vor. Es muss ein ganz wichtiges Anliegen einer guten Schule, besonders aber einer katholischen Fachakademie sein, die Studierenden zu wertebewussten, verantwortungsvollen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten auszubilden, zu Menschen, die die Fähigkeit haben, Probleme konstruktiv zu lösen und den Mut haben, sich bewusst mit der eigenen Person auseinanderzusetzen.

Oder wie es Angela Merici, die Gründerin des Ordens der Ursulinen, formuliert hat: „Seid wohlwollend und menschlich."

Als eine der zentralen Aufgaben als Schulleiterin sehe ich es an, die Frage nach gutem und zeitgemäßem Unterricht zum Thema zu machen und darüber mit dem Kollegium in intensiven Dialog zu treten. Das Ziel muss sein, neben der Entwicklung von optimalen Lehrmethoden und der Vermittlung eines professionellen Verständnisses von Erziehen, Bilden und Betreuen, den Studierenden die Freude an der Arbeit mit Menschen nahe zu bringen und ihnen Optimismus, Humor und eine lebensbejahende Grundhaltung mit auf den Weg zu geben.

Die Ursulinen-Fachakademie für Sozialpädagogik hat einen guten Ruf. Es ist hier in den letzten Jahrzehnten viel geschehen.
Sr. Judith Reis hat an dieser Schule ein großes Erbe hinterlassen. Ich werde mich nach Kräften bemühen, diesem Erbe gerecht zu werden und es gut weiter zu führen.

Mit Freude stelle ich mich dieser Herausforderung und spannenden Aufgabe und verspreche, mein Bestes für die Fachakademie zu geben. Ich hoffe, dass Sie mir Ihr Vertrauen entgegenbringen, denn nur gemeinsam können wir eine gute Schule gestalten, erhalten und weiterentwickeln! Ich wünsche mir das hohe Niveau der Fachakademie zu erhalten und auszubauen sowie die christlichen Werte weiter festigen zu können. Um Verständnis bitte ich, wenn einmal etwas nicht so läuft, wie Sie es erwartet haben oder wie Sie es gewohnt sind. Denn, wie heißt es so schön: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."

Ich freue mich sehr, dass mich die Ursulinen-Schulstiftung für die Position der Schulleiterin an der Fachakademie für Sozialpädagogik ausgewählt hat. Diese Vertrauensbasis erscheint mir als ein solides Fundament, auf das ich meine Arbeit aufbauen kann.

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und auf die nächsten Gelegenheiten, bei denen ich mit Ihnen und mit Euch ins Gespräch kommen kann.

 

Mit herzlichen Grüßen

Manuela Mayer

 

Manuela Mayer

Mayer

Schulleiterin

LK i.K.
Dipl. Päd. (Univ.)

  • Pädagogik/ Psychologie/ Heilpädagogik
  • PPH Vertiefung 0 - 10 Jahre
  • PPH Vertiefung 6 - 27 Jahre

 

Angela Ruff

Ruff

Ständige stellvertretende Schulleitung

LK. i.K.
Dipl. Sozialpäd. (FH)

  • PMG Vertiefung 0-10 Jahre
  • Übungen zu Krippenpädagogik
  • Übungen zu Gitarre
  • Übungen zu Tanz
  • Praxis- und Methodenlehre mit Kleinstkindpädagogik im Sozialpädagogischen Einführungsjahr