"Wissen. Können. Herzensbildung."
Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der „Ursulinen-Fachakademie für Sozialpädagogik" und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule.
Wir hoffen, dass Sie hier alle Informationen bekommen, die Ihnen wichtig sind. Vermutlich wollen Sie einiges über die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher" an unserer Fachakademie in Straubing erfahren, weil Sie diesen Beruf anstreben. Es ist einer der schönsten, aber auch verantwortungsvollsten Berufe, die es in unserer Gesellschaft gibt. Bei Menschen zwischen 0 und 27 Jahren tätig zu sein, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigungen zu betreuen, ist in jeder Hinsicht vielfältig, abwechslungsreich, herausfordernd, aber auch bereichernd und lohnend. Wir wissen es zu schätzen, wenn Sie über die Informationen auf unserer Homepage Ihren Weg zu uns und unserer Fachakademie für Sozialpädagogik finden.

Aus mehreren Klassen gestalteten unsere Schülerinnen und Schüler liebevoll Weihnachtskarten, um sie an die Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens in Aiterhofen zu verteilen. Mit dieser Aktion möchten wir den Menschen dort eine kleine Freude bereiten und zeigen, dass wir in der Weihnachtszeit an sie denken.
Wir wünschen allen gesegnete Weihnachtsfeiertage,
Im Fach LMP beschäftigen sich die Studierenden neben der Theorie rund um sämtliche relevante Themen von Literatur und Medien im erzieherischen Bereich natürlich auch mit dem praktischen Einsatz. Dabei geht es darum, viel auszuprobieren und wie beispielsweise letzte Woche verschiedene Möglichkeiten zu ergründen, wie man vielseitige Erzählanlässe für Kinder schafft. Dabei arbeitete man mit Silent Books, Fingerpuppen, Kamishibai, Erzählsäckchen oder auch Stabfiguren. Bei gegenseitigen Vorstellungen in Gruppen setzten sich die Studierenden intensiv mit den Hilfsmaterialien auseinander, kamen ins Gespräch und hatten Spaß am Fabulieren. Erzählen will nun mal gelernt sein.
Die zweiten Klassen der FakS Straubing hatten im Rahmen des Faches Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung die Gelegenheit, vor ihrem vierwöchigen Praktikum zwei zentrale Einrichtungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe kennenzulernen: das Thomas-Wiser-Haus Straubing und das Kinderzentrum St. Vincent Regensburg.
Am 05.12.25 fand an der Ursulinen-Fachakademie der erste pädagogische Nachmittag in diesem Schuljahr statt. Das Kollegium setzte sich intensiv mit dem Thema „Umgang mit generativer KI“ auseinander. In Kleingruppen fand zunächst ein offener Erfahrungsaustausch statt, bei dem sowohl positive Erlebnisse mit KI-Tools als auch konkrete Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht zusammengetragen wurden. Gleichzeitig wurden Herausforderungen, persönliche Unsicherheiten und Fragen zum verantwortungsvollen Umgang mit KI benannt.
Besuch des Tanzabends am Theater Regensburg
Auch in diesem Jahr haben sich die Studierenden der 1.Klassen im Wahlfach Erlebnispädagogik wieder in der Kletterhalle in Deggendorf getroffen. Mit viel Spaß und Engagement haben die Gruppen verschiedene Kletterwände erobert.
In einer zunehmend herausfordernden Welt wird die Fähigkeit, resilient zu sein, immer wichtiger. Besonders in Berufen, die mit der Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist dieses Können geradezu unerlässlich. Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen, Herausforderungen zu meistern und dabei sogar gestärkt hervorzugehen.
Im Rahmen der praxisnahen Vorbereitung auf das bevorstehende Grund- und Förderschulpraktikum unternahm die Klasse IIb der Fachakademie eine spannende Exkursion zur Montessori-Grundschule in Regensburg. Die idyllisch gelegene Schule in einem historischen Kloster- und Schlossgebäude bot den Studierenden nicht nur einen eindrucksvollen Rahmen, sondern auch tiefgehende Einblicke in die praktische Umsetzung des Montessori-Konzepts an Grundschulen.
Einen völlig neuen Blick auf die Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung bekam die Klasse IIb am 25.09.2025 beim Aktionstag „Schichtwechsel“ in den KJF-Werkstätten in Straubing. Der besondere Tag ermöglicht einen Perspektivwechsel, bei dem Mitarbeitende aus der freien Wirtschaft und Menschen mit Behinderung wechselseitig Einblicke in die Arbeitswelt des jeweils anderen erhalten.
Bereits am ersten Tag wurde viel organisiert und geplant, sodass sich die I. Klassen in verschiedenen Aktivitäten kennenlernen konnten und alle einen Einblick in das bevorstehende Schuljahr erhielten.
Wir begrüßen die gesamte Schulfamilie der Ursulinen-Schulstiftung im neuen Schuljahr und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien fand an unserer Schule ein besonderer Gottesdienst statt, der ganz im Zeichen der Hoffnung stand. Das Thema lautete: „Ihr seid der Hoffnung Gesicht“, passend zum Heiligen Jahr 2025 mit dem Motto „Pilger*innen der Hoffnung“.
Die Studierenden der beiden I. Klassen gestalteten in den vergangenen Wochen mithilfe englischsprachiger Kinderbücher einen kreativen Rückblick auf den Englischunterricht des Schuljahres 2024/25. In Kleingruppen beschäftigten sie sich mit Büchern, deren Themen an die im Laufe des Schuljahres behandelten Unterrichtsinhalte anknüpften. Ein Buch erzählt zum Beispiel die Geschichte vom kleinen Pinguin Tango, der mit seinen zwei Vätern im New Yorker Central Park Zoo lebt. Ein anderes Buch handelt von Ruby, die plötzlich von einem kleinen gelben Sorgenmonster verfolgt wird, das immer größer und größer wird.
Nach der intensiven Prüfungsphase hatte die Klasse IIb eine erfüllte Abschlussfahrt zum Ende ihrer zweijährigen Vollzeitausbildung. Budapest war das Ziel, eine Stadt, die der Klasse viele Eindrücke, neues Wissen, Spaß und Freude bot.
Mit einem abwechslungsreichen Programm endeten für die Studierenden der Klasse IIa die zwei fachtheoretischen Ausbildungsjahre. Die letzten drei Wochen boten Raum für Vertiefung, Prüfung, Begegnung – und einen gelungenen Abschied vor dem Eintritt ins Berufspraktikum.
In der ersten Juliwoche verbrachten unsere beiden ersten Klassen jeweils zwei intensive Tage inmitten der Natur im schönen Perlbachtal bei Mitterfels.
Im Rahmen des Unterrichtsfaches Praxis- und Methodenlehre beschäftigten sich die Teilgruppen im Vertiefungsgebiet 1 (Arbeit mit Kindern von 0-10 Jahren) in den letzten Wochen vielfältig mit dem Thema Puppenspiel. Möglichkeiten des pädagogischen Einsatzes für unterschiedliche Zielgruppen wurden vorgestellt und unter dem Aspekt der Entwicklungspsychologie reflektiert.












