"Wissen. Können. Herzensbildung."
Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der „Ursulinen-Fachakademie für Sozialpädagogik" und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule.
Wir hoffen, dass Sie hier alle Informationen bekommen, die Ihnen wichtig sind. Vermutlich wollen Sie einiges über die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher" an unserer Fachakademie in Straubing erfahren, weil Sie diesen Beruf anstreben. Es ist einer der schönsten, aber auch verantwortungsvollsten Berufe, die es in unserer Gesellschaft gibt. Bei Menschen zwischen 0 und 27 Jahren tätig zu sein, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigungen zu betreuen, ist in jeder Hinsicht vielfältig, abwechslungsreich, herausfordernd, aber auch bereichernd und lohnend. Wir wissen es zu schätzen, wenn Sie über die Informationen auf unserer Homepage Ihren Weg zu uns und unserer Fachakademie für Sozialpädagogik finden.

Vier Teilnehmerinnen haben im Mai erfolgreich den Zertifikats-Lehrgang „Assistent/Assistentin in der Kindertagesstätte“ abgeschlossen. Der Lehrgang wurde im vergangenen Jahr in Kooperation zwischen den KJF-Werkstätten in Straubing und Mitterfels sowie der Fachakademie für Sozialpädagogik der Ursulinen Schulstiftung Straubing durchgeführt.
Im Englischunterricht setzten sich die Studierenden der ersten Klassen intensiv mit dem Thema „Growth Mindset“ auseinander. Ausgangspunkt bildete das Kinderbuch „The Dot“ von Peter H. Reynolds, das auf kindgerechte Weise vermittelt, wie wichtig Mut und die Bereitschaft zum Ausprobieren sind. Die Geschichte erzählt von einem Mädchen, das glaubt, nicht zeichnen zu können. Durch die Ermutigung ihrer Lehrerin beginnt sie jedoch, sich auszuprobieren und entdeckt schließlich ihre eigenen Fähigkeiten.
Unsere ehemalige Studierende, Frau Katja Ziegler von der Bruder-Konrad-Werkstätte in Mitterfels, stellte den ersten Klassen gemeinsam mit ihrem Kollegen, Herrn Waas, das Thema „berufliche Bildung für Menschen mit Beeinträchtigung“ vor. Frau Ziegler zeigte den Studierenden ihre Arbeitsbereiche als Bildungsbegleiterin und schilderte die genauen Abläufe verschiedener Maßnahmen.
Im Fach Kunstpädagogik standen die Studierenden der I. Klassen vor einer neuen, kreativen Aufgabe. Hierbei ging es um die klassische „Streifenrollage“, einer besonderen Form der Collage.
Im Unterrichtsfach Übungen zu Krippenpädagogik bereiteten die Studierenden in den letzten Stunden kleine Angebote für Krippenkinder vor, die dann in der Lerngruppe durchgeführt und reflektiert wurden. Es entstanden zu vielfältigen Themen kleine Bildungsimpulse, die zum Staunen anregten und eine ganz besondere Atmosphäre entstehen ließen.
Die Zusammenarbeit zwischen der Fachakademie und den einzelnen Praktikumsstellen im SEJ, während der Blockpraktika und im Verlauf des Berufspraktikums, ist von großer Bedeutung für die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum Erzieher. Zentrale Bestandteile bilden dabei die regelmäßig stattfindenden Treffen mit den Anleitenden. Die unmittelbaren Rückmeldungen der Verantwortlichen in den Praktikumsstellen im Rahmen enger Kontakte und des Austauschs mit der Fachakademie gelten als unverzichtbar, weil sie wichtige handlungsleitende Impulse für die Ausgestaltung der Ausbildungsinhalte geben.
Am Mittwoch, den 18.03.2026, durfte sich das SEJa über einen besonderen Besuch freuen: Frau Baumgartner vom AWO-Kinderhort in Mitterfels brachte ihren Schulhund Djari mit und gewährte den Klassen einen praxisnahen Einblick in die Welt der tiergestützten Pädagogik. Ihr Vortrag bot spannende Informationen zum Arbeitsalltag mit einem Schulhund sowie zur Ausbildung in diesem Bereich. Ergänzend stellte Frau Baumgartner gemeinsam mit dem Hundetrainer Christian Huber ihr gemeinsames Projekt vor, das sich auf Therapiebegleithunde spezialisiert.
In mehreren Teams präsentierten die Erzieherpraktikantinnen und -praktikanten im Sozialpädagogischen Einführungsjahr in den letzten Unterrichtseinheiten verschiedene Anregungen für den pädagogischen Alltag, mit denen sie Kindern und Jugendlichen in den Praxiseinrichtungen ganzheitliche Spielerfahrungen ermöglichen können.
Auch dieses Schuljahr durften die zwei ersten Klassen der Fachakademie in Kooperation mit der Straubinger Stadtbücherei neu angeschaffte Bilderbücher unter die Lupe nehmen. So besprachen die Schülerinnen und Schüler jeweils ein ihnen zugelostes Bilderbuch mit Blick auf dessen Inhalt, Thematik, Sprache, Illustration sowie vor allem seiner pädagogischen Einsatzmöglichkeiten.
Was wünschen wir uns für die Zukunft, und wie können wir sie schon heute mitgestalten? Das Projekt ZUKUNFT:SEIN lädt Studierende ein, sich mit diesen Fragen kreativ und reflektiert auseinanderzusetzen und ihre eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren.
Im Fach Bewegungserziehung planen die Studierenden der ersten und zweiten Klassen wöchentlich mit viel Engagement, kreativ und altersgerecht eine Bewegungsstunde für Kindergartenkinder.
Unter diesem Motto stand der diesjährige Impuls zum Einstieg in die Fastenzeit. Nach einem Spazierweg mit unterschiedlichen Aufgaben zum Thema Konsum, Zeit und Begegnung schloss sich ein klassenübergreifender Austausch zu den gemachten Erfahrungen an, bei dem diskutiert wurde, welche Form von Konsum, Zeitgestaltung und Gebrauch des Handys uns guttut oder andererseits einschränkt.
Einen bunten und abwechslungsreichen Nachmittag erlebte die Klasse SEJa am Unsinnigen Donnerstag an der Fachakademie. Nachdem sich zuerst alle im Klassenzimmer mit Krapfen gestärkt hatten, ging es in verschiedenen Kostümierungen in den Meditationsraum, wo lustige Gruppenspiele gespielt wurden. Beim anschließenden Faschingsquiz konnten zudem alle ihre Kenntnisse bzgl. der fünften Jahreszeit unter Beweis stellen.
Die Ursulinen-Fachakademie präsentierte sich auch heuer wieder mit einem Stand auf der Berufs- und Ausbildungsmesse an der Ursulinen-Realschule.
Im Rahmen des Faches Bewegungserziehung machte sich unsere Klasse 2b auf den Weg in die Eishalle. Statt Turnhalle hieß es diesmal: Schlittschuhe an und ab aufs Eis. Für einige war es ein erstes vorsichtiges Herantasten, andere zogen schnell ihre Runden.
Sechs Kolleginnen und ein Kollege unserer FakS haben sich ins Wasser gestürzt und erfolgreich das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze geschafft. Mit viel Teamgeist, Ausdauer und Spaß meisterten sie die Prüfungen – vom Schwimmen in Kleidung über das Tauchen bis hin zu wichtigen Rettungstechniken.
Aus mehreren Klassen gestalteten unsere Schülerinnen und Schüler liebevoll Weihnachtskarten, um sie an die Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens in Aiterhofen zu verteilen. Mit dieser Aktion möchten wir den Menschen dort eine kleine Freude bereiten und zeigen, dass wir in der Weihnachtszeit an sie denken.
Im Fach LMP beschäftigen sich die Studierenden neben der Theorie rund um sämtliche relevante Themen von Literatur und Medien im erzieherischen Bereich natürlich auch mit dem praktischen Einsatz. Dabei geht es darum, viel auszuprobieren und wie beispielsweise letzte Woche verschiedene Möglichkeiten zu ergründen, wie man vielseitige Erzählanlässe für Kinder schafft. Dabei arbeitete man mit Silent Books, Fingerpuppen, Kamishibai, Erzählsäckchen oder auch Stabfiguren. Bei gegenseitigen Vorstellungen in Gruppen setzten sich die Studierenden intensiv mit den Hilfsmaterialien auseinander, kamen ins Gespräch und hatten Spaß am Fabulieren. Erzählen will nun mal gelernt sein.
Die zweiten Klassen der FakS Straubing hatten im Rahmen des Faches Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung die Gelegenheit, vor ihrem vierwöchigen Praktikum zwei zentrale Einrichtungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe kennenzulernen: das Thomas-Wiser-Haus Straubing und das Kinderzentrum St. Vincent Regensburg.











